Bauheizung

Im Winter auf einer Baustelle zu arbeiten macht kein Spaß, den meist ist es sehr kalt. Doch gerade je nachdem was für Arbeiten durchgeführt werden, geht eine große Kälte nicht. So brauchen zum Beispiel eine Vielzahl von Baustoffen wie zum Beispiel Farben und Lacke Mindesttemperaturen. Um diese zu erreichen wird nicht selten eine Bauheizung verwendet, wie man nachfolgend im Artikel erfahren kann.

Bauheizung

Das ist eine Bauheizung

Eine Bauheizung kann auf einer Baustelle vielfältig eingesetzt werden. Zum einen kann sie ein Kälteschutz für die Bauarbeiter sein, damit diese besser arbeiten können. Wie bereits aber erwähnt, kann eine solche Heizung auch für die notwendige Temperatur sorgen, damit man überhaupt bestimmte Baumaterialien verarbeiten kann. Eine Bauheizung kann aber auch dazu dienen, das eine Baustelle trocknet. Wie man anhand von diesen Beispielen erkennen kann, ist die Bandbreite von Verwendungsmöglichkeiten bei einer solchen Heizung groß. So groß die Bandbreite ist, so groß sind auch die Unterschiede bei Bauheizungen. So gibt es hier zwischen den Modellen große Unterschiede. Der erste große Unterschied ist hierbei zum Beispiel die Art der Betreibung. So gibt es Bauheizungen die elektrisch betrieben werden, es gibt aber auch Modelle, die mit Gas funktionieren. Hier muss die Heizung an eine Gasflasche angeschlossen werden.

Zum Thema Notheizung finden Sie hier einen Artikel.

Weitere Unterschiede bei einer Bauheizung

Eine Bauheizung unterscheidet sich aber auch bei der Größe und der Leistung. Gerade bei der Leistung gibt es Modelle, die über eine oder mehrere einstellbare Heizstufen verfügt. Die Heizleistung kann man bei einer Bauheizung nicht vernachlässigen, da sie Auskunft darüber gibt, in welchem Umfang, genauer in welchen Raumgrößen man sie überhaupt einsetzen kann. Gerade bei großen Räumen oder Hallen reicht zum Beispiel eine Bauheizung in der Regel nicht aus, vielmehr braucht man hier mehrere Modelle für das Aufheizen von einem Raum. Weitere Unterschiede. gibt es bei Bauheizungen noch hinsichtlich des Transportes. So gibt es hier Modelle, die man tragen kann, es gibt aber auch Bauheizungen die mit Rollen an der Unterseite ausgestattet sind. Zudem kann man je nach Modell bei einer solchen Heizung auch den Heizstrahl ausrichten.

Kauf einer Bauheizung

Möchte man eine Bauheizung kaufen, so sollte man vorher sich genau überlegen für was und wo man sie alles einsetzen möchte. Das ist gerade hinsichtlich der Heizleistung wichtig. Zudem muss man natürlich beachten, ob ein Stromanschluss für den Betrieb vorhanden ist oder man ein Modell mit Gas benötigt. Anhand von diesen Faktoren sollte man sich die unterschiedlichen Modelle bei den Bauheizungen ansehen und dann vergleichen. Hierbei kann man dann auch Parameter wie der Kaufpreis ebenfalls entsprechend berücksichtigen. Eine gute Übersicht zu den Modellen erhält man im Fachhandel wie einem Baumarkt oder aber auch über das Internet. Wer eine Bauheizung nicht kaufen möchte, kann sich auch an einen Verleih wenden. Viele Verleih-Firmen für Baugeräte bieten auch den Verleih einer Bauheizung an.

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Eine mobile Heizzentrale

 

Eine mobile Heizzentrale ist dann eine ideale Notheizung, wenn durch einen Heizungsausfall oder bei Modernisierungsmaßnahmen in der Wohnung oder im Haus oder bei einem Umbau es zu einem Ausfall der Wärmeversorgung kommt. Eine solche mobile Heizzentrale sorgt in Form einer flexiblen Übergangsheizung wieder dafür, dass die Gebäudenutzer , wenn es zu einem Heizungsnotfall kommt, durchgängig Warmwasser und Wärme erhalten.

Weitere Einsatzgebiete

Ein weiteres Einsatzgebiet für eine mobile Heizzentrale ist der Bereich der Bauheizung, um hier beispielsweise innerhalb eines Rohbaugebäudes eine Estrich-Trocknung durchzuführen oder die Innenräume bei einem Rohbau vor Frost zu schützen und zu sichern. Neben der mobilen Wärme ist der Einsatzbereich einer solchen Heizzentrale auch als mobile Kälte im Vormarsch. Hierbei kann ein umfangreiches Leistungsspektrum für den Bereich der Kälteversorgung abgedeckt werden. Dazu gehören u.a. Split- und Spotgeräte für den Bereich der Klimatisierung von Büros, Festzelte oder Serverräume bis hin zu Einsätzen im Kaltwasserbereich bei der Prozesskühlung im industriellen Bereich.

Die verschiedenen Ausführungen

Eine mobile Heizzentrale ist mit einer besonders zuverlässigen Technologie ausgestattet und erzeugt dann in Form von einem Elektroheizmobil-Gerätes (hierbei handelt es sich um eine Art mobilen Elektroheizkeller), einem Lufterhitzer (eine Art Elektroheizer oder ein Öl-Warmluftgebläse) bis hin zu einem Mobiheat-Heizmobil, das im Anhänger transportiert wird, oder einem mobilen Heizcontainer mobile Wärme erzeugt.

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Der Einsatz in der Praxis

Eine mobile Heizzentrale wird von vielen Händlern entweder zum Kauf oder zur Miete angeboten. Wenn man sie mietet, kann man dann mit Hilfe dieses Gerätes einen Heizungsausfall durch den Einsatz als Notheizung überbrücken. Diese Firmen bieten auch die Installation in Form von An- und Abtransport, Anschluss, die Inbetriebnahme, die Betriebsführung und die kompletten Überwachung, die Betankung der Holzpellets oder Heizöltanks sowie den Ersatz der Flüssiggasflaschen mit beinhaltet ,als komplettes Service-Paket mit an. Zusätzlich besteht bei diesen Anbieten auch die Möglichkeit, solche Geräte ab 10 kW bis teilweise 10.000 kW zu mieten oder zu kaufen.

Auch werden dort Modulsätze angeboten, die dann, je nach Bedarf, jederzeit mit der kW-Leistung aufgestockt werden können. Dadurch ist man auch in der Lage, aufgrund der flexiblen Lösungsmöglichkeiten das Aufheizen der Fermenter bei den großen Biosgasanlagen für kurze Zeit über einige Stunden bis hin zu vielen Monaten durchzuführen. Somit ist eine mobile Heizzentrale eine kostengünstige Alternative bei der Neuerrichtung von Gebäuden im Winter. Auch werden mit Hilfe eines solchen Gerätes Kosten bei Bauverzug in Grenzen gehalten. Ebenfalls ist es optional möglich, auch an solche Heizcontainer Trinkwassermodule oder andere Tankanlagemöglichkeiten anzuschließen, so dass hier noch weitere Einsatzmöglichkeiten vorhanden sind.

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