Was kostet eine Scheidung? – Scheidungskosten können es in sich haben

Was kostet eine Scheidung? Diese Frage stellen sich viele Ehepaare, die ihre endgültig mit einer Scheidung beenden möchten. Die Frage „Was kostet eine Scheidung?“ Lässt sich allerdings nicht ganz einfach beantworten. Denn es gibt viele Faktoren, die die Scheidungskosten beeinflussen. Handelt es sich um eine gütliche Scheidung oder wird bei der Scheidung noch ein Kleinkrieg geführt? Geht es um einen hohen Streitwert? Müssen vielleicht auch Unterhaltsansprüche und Sorgerechtsvereinbarungen geklärt werden? All diese Fragen beeinflussen in der Summe natürlich auch die Höhe der Scheidungskosten. Was kostet eine Scheidung lässt sich also keinesfalls mal eben schnell beantworten. Viel eher ist die Frage „Was kostet eine Scheidung?“ immer mit einer ganz individuellen Antwort verbunden. Es gibt aber grundsätzliche Dinge, die beispielsweise Scheidungskosten auch mindern können oder aber in die Höhe treiben. Und ganz lapidar gesagt muss man die Frage „Was kostet eine Scheidung?“ Wohl auch immer erst einmal so beantworten, dass keine Scheidung der Welt kostenlos ist.

Was kostet eine Scheidung, wenn man sich einig ist?

Scheidungen sind leider viel zu häufig nicht das Ende einer Ehe, sondern auch gleichzeitig ein regelrechter Kriegszustand zwischen den noch Ehegatten. Geht eine Ehe zu Bruch, dann ist das natürlich nie schön. Aber man sollte sich nicht bekriegen. Denn das treibt die Scheidungskosten definitiv ganz weit in die Höhe. Anwaltskosten sowie Gerichtskosten gehören bei den Scheidungskosten immer dazu.

Was kostet eine Scheidung also?

Was kostet eine Scheidung

Nun, zumindest kostet die Scheidung die Anwaltskosten und die Gerichtskosten. Denn um diese Kosten kommt kein Ehepaar herum, das sich scheiden lassen will. Schließlich ist es gesetzlich festgelegt, dass die Eheleute vor Gericht anwaltlich vertreten werden müssen. Und nur ein Gericht kann die Scheidung aussprechen. Die Gerichtskosten belaufen sich dabei immer nach dem Satz des Gerichtskostengesetzes. Die Anwaltskosten werden dabei nach dem Verfahrenswert berechnet. Das bedeutet, dass die Nettoeinkommen der beiden Eheleute zusammengerechnet und mal drei genommen werden. Das Ergebnis daraus kann man dann der entsprechenden Tabelle des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes entnehmen und man bekommt heraus, wie hoch dann die Anwaltskosten sind. Die Frage „Was kostet eine Scheidung?“ Kann also auch immer nur in Abhängigkeit der Einkommen der Eheleute beantwortet werden.

Was kostet eine Scheidung? – So lassen sich Kosten einsparen

Wenn man sich scheiden lassen möchte, gibt es aber auch Mittel und Wege, um dies so einvernehmlich zu machen, dass man nur noch Scheidungskosten einsparen kann. Die Frage „Was kostet eine Scheidung?“ wird in diesem Fall für die Ehepartner eine noch befriedigendere Antwort ergeben. So lassen sich Scheidungskosten beispielsweise dadurch senken, wenn im Vorfeld ein Ehevertrag geschlossen wurde, in dem auch die Formalitäten für eine Scheidung geklärt sind. Sind nämlich alle Folgen der Scheidung schon vorab geklärt worden, der gibt es auch keinen großen Diskussionsbedarf mehr. Darüber hinaus können Eheleute, die sich darüber einig sind, sich scheiden zu lassen, sich auch von einem Anwalt vertreten lassen. Das Gesetz sieht nämlich nur eine anwaltliche Vertretung vor und nicht, dass jeder Ehepartner seinen eigenen Anwalt haben muss. Auch damit lassen sich natürlich viele Kosten einsparen, da so beispielsweise alleine der Schriftverkehr zwischen den Anwälten schon komplett wegfällt. Einvernehmliche Scheidungen sind also grundsätzlich immer günstiger als Scheidungen auf einem Kriegsschauplatz.

 

Aktienhandel lernen – Angaben gibt es nahezu überall

Ohne Schweiß, kein Preis! Das gilt auch für den Umgang mit Aktien. Die Börse ist kein Buch mit sieben Siegeln, das sich nur Insidern erschließt. Jede vernünftige Tageszeitung enthält einen Wirtschaftsteil. Die Artikel darin sind ebenso verständlich wie die Texte im Sportteil. Die Kurslisten aus aller Welt lassen sich leicht dekodieren. Allerdings, diese sind hin und wieder ein wenig „leseunfreundlich“ gedruckt. Das sind die Resultate im Sportteil jedoch ebenso. Vor acht Uhr abends gibt es die „Börse im Ersten“ und auf dem Zeitschriftenmarkt existieren eine große Anzahl Finanz- wie auch Wirtschaftsblätter.

Ihre Börsenhändler Ausbildung

Wer sich für die Börse, Aktien und Co. begeistert und das professionell verüben will, der stellt sich selbstverständlich eine Frage, wie wird man Börsenhändler? Gibt es eine Börsenhändler Ausbildung und wie lange dauert diese? Auf diese Fragen gehen wir in dem folgenden Beitrag ein.

Börsenhändler Ausbildung und die Basics

Wer jetzt für Kunden an der Börse mit Aktien traden möchte, der benötigt hierfür selbstverständlich das erforderliche Wissen. Darüber hinaus muss man bei einem Broker oder einem Handelshaus tätig sein. Wer Börsenhändler werden will, der muss eines dabei wissen, es ist keine reguläre Berufsausbildung. Vielmehr werden die Grundlagen des Börsenhandel im Rahmen eines Seminars vermittelt. Zur Teilnahme am Lehrgang muss man keinerlei besonderen Voraussetzungen wie beispielsweise bestimmte Berufsabschlüsse erfüllen. Der Lehrgang dauert eine Woche und schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Im Anschluss nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfung bekommen Sie die Befugnis. Dazu jedoch im nachfolgenden Abschnitt mehr. Selbstverständlich reicht zum Bestehen der Prüfung aufgrund dem breiten Themenspektrum der Lehrgang nicht aus. Zur Vorbereitung gibt es auch passende Kurse, in welchen die Basics vermittelt werden.

Das Risiko

Möchten Trader erfolgreich traden, starten sie immer damit, sich in die kleinen Zeitebenen zu graben. Dann wird es allerdings schwer. Das Risiko wächst dann direkt, denn bei diesen Kerzen ist die Aussagekraft gering. Bei Kerzenmustern gibt es häufig unvermutete Wendungen sowie häufig Ausbrüche. Keiner muss sich aufhalten lassen, wenn er das Risiko auf sich nehmen will. Für das Erfolgreich Traden muss bloß jeder wissen, welches Risiko er eingeht.